Mein Ort ist nicht, wie man auf den ersten blick behauptet und wie es meistens gesagt wird, ein Dorf, sondern eine kleine Stadt mitten auf dem Land in Lichtenfels (Hessen). Der Ort hat ca. 460 Einwohnter und hat seit 1254 Stadtrechte, deswegen sind wir eine Stadt.
HINWEIS: Die Bilder unterliegen dem Copyright. Vor dem Gebrauch ist eine schriftliche einvertändnis des Uhrhebers zu holen. Diese kann man unter Kontakt per eMail anfordern.
Wir haben 2 Hotels und 1 Gaststätte, wo man auch Übernachten und Feiern kann.
Die Hotels sind:
"Fürstenberger Hof"
"Hotel zur Igelstadt"
Die Gaststätte ist:
"Zum Deutschen Haus"
Um Fürstenberg herum ist viel Wald und schöne gute Wanderwege.
Auf den beiden Bild sieht man die "Igelklippe" und den "Liebespfad". Und die "Wichtelburg", an welcher ein Wanderweg vorbei führt, wo man auch ein guten Ausblick auf das Tal hat.
Zum vergrößern der Bilder das jeweilige Bild anklicken.
In jedem Jahr, an dem Montag vor Pfingsten feiern wir das Igelfest, das von einer alten Sage her entstand.
Die Igelsage
Graf Heinrich jagte gern in den ausgedehnten Waldungen um Fürstenberg.
Hier gab es eine Menge Hirsche. Einst hatten seine Hunde einen Vierund-
zwanzigender aufgetrieben. Auf seinem Hengste, den Jagdspeer in der Hand,
verfolgte der Graf das edle Tier. Die Hundemeute trieb es aus allen seinen
Zufluchtsorten heraus. In dieser Not floh der Hirsch durch das geöffnete
Stadttor in die Stadt. Am anderen Ende setzte er mit gewaltigem Sprunge
über die Stadtmauer. Auch dem Pferde des Grafen gelang der Sprung über
die Mauer. Nicht weit davon ragte eine steil abfallende Felswand aus dem
Tale empor. Der Hirsch sprang in die fürchterliche Tiefe, wo er zerschmettert
liegen blieb. Der Graf währe in seinem Jagdeifer dem Tiere nachgesetzt, wenn
sich das Roß nicht im letzten Augenblicke hoch aufgebäumt hätte. Er sprang
ab und sah vor den Füßen des Pferdes einen Igel liegen. Zugleich gewahrte
der Reiter den entsetzlichen Abgrund. Er sank in dien Knie und dankte
Gott für die Rettung. Er hob den Igel auf, trug ihn in die Stadt und übergab
ihn den Bürgermeister mit der Weisung, ihn bis an sein Lebensende zu
pflegen. Für die Erhaltung des Tieres stiftete er sine Geldsumme und be-
stimmte, dass zum Andenken an diesen Tag jährlich ein Fest gefeiert werde.
Dieses Fest nannte man das Igelfest. Der Igel wurde im feierlichem Zuge durch
die Straßen der Stadt getragen. Eine goldene Kette schmückte den stacheligen
Gesellen. Noch heute wird alljährlich dieses Igelfest am Montag vor Pfingsten
gefeiert.
Der Spielplatz
Die St. Michaels Kirche
Die Schule
Dies ist die alte Schule. Sie wurde im Jahr 2000 erneuert. Die Schule ist schon seit längerer Zeit nicht mehr als Schule zu sehen. Sie ist heute Kindergarten, Museum und Bücherei.
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hier ist das Gebäude:
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hier das Museum und Bücherei:
Die Mitte des Ortes ist gezeichnet von einem "Dorfplatz" in dessen Nähe das ehemalige Stadttor ist und der Startpunkt vieler Wanderwege.
| Stadttor | |
| "Dorfplatz" | |
Desweiteren gibt es in unserem Ort auch einen Grillplatz (mit Strom und fließendem Wasser), einen Park und einen Lebensmittelgeschäft.
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Grillhütte |
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| Park | |


